Nach Marios Tod: Ute Ohoven ist "gelähmt vor Schmerz"

Ute Ohoven (75) trauert um ihren Mann Mario. Im vergangenen Jahr machte eine erschütternde Nachricht um den Unternehmer die Runde: Er kam Ende Oktober 2020 im Alter von 74 Jahren bei einem schweren Autounfall ums Leben. Wenige Tage nach dem tragischen Unglück drückte seine Witwe ihren Schmerz in einem Statement aus. Und spricht nun ganz offen über den schlimmen Schicksalsschlag.

“Als ich erfuhr, dass mein Mann tot ist, ist mein Herz gebrochen”, beschreibt Ute in einem Bunte-Interview den Nachmittag des 31. Oktober 2020, an dem sie von der Polizei über Marios Tod in Kenntnis gesetzt wurde. Ihr Mann sei für sie und ihre Kinder Michael und Chiara (36) ein “Held” und “König” gewesen. “Die Kinder und ich würden alles dafür hergeben, wenn wir ihn nur wieder zurückhaben dürften”, erklärt sie und macht deutlich, wie sehr sie der schreckliche Verlust ihres Mannes schmerzt: “Ich bin nach wie vor gelähmt vor Schmerz.”

Die Arbeit im Büro lenke die Charity-Lady zwar etwas ab, Wochenenden seien jedoch “die Hölle”. “Jeden Samstag habe ich den Unfall vor Augen. Jede einzelne Minute bis zu seiner Todesstunde. Das ist grausam”, erzählt sie. Seit Marios Beerdigung besuche sie täglich sein Grab, das für sie “eine Art Zuflucht” sei. “Ich spreche mit meinem Mann, erzähle ihm vom Tag, von der Arbeit und den Kindern. Ich finde es schön, bei ihm auf der Bank zu sitzen. Diese Nähe verschafft mir ein klein wenig innere Ruhe”, erklärt Ute.


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