Natascha Ochsenknecht & Cheyenne Ochsenknecht: "Ich war geschockt"

Natascha Ochsenknecht und Cheyenne Ochsenknecht haben gemeinsam das Buch “Wehr dich!” verfasst, in dem sie schildern, wie sie gegen den Hass im Netz kämpfen! Was sie selber für Erfahrungen mit Mobbing gemacht haben, berichten sie nun im Interview mit “InTouch Online”.

Die Kindheit von Cheyenne Ochsenknecht war alles andere als leicht. So musste sie sich immer wieder bitterbösen Mobbing-Attacken stellen. Wir haben mit ihr und Mutter Natascha über ihr neues Buch gesprochen und ebenfalls ein paar intime Einblicke in ihrer Vergangenheit erhalten.

Cheyenne Ochsenknecht schwebt im Baby-Glück! Erst kürzlich ließ die Tochter von Natascha Ochsenknecht die süße Bombe platzen und verriet, dass sie Mama wird. Wie es ihr damit geht und wie es für sie nach der Geburt weiter geht, hat sie im Interview mit InTouch-Online verraten…

Wie bis du damit umgegangen Natascha, dass Cheyenne in der Schule und im Netzt gemobbt wurde?

Natascha Ochsenknecht: Ich war geschockt. Es ging ja los, als sie noch sehr klein war. Und es waren nicht nur Kinder, sondern teilweise auch Lehrer oder andere Eltern. Auch wenn ich heute lese, dass eine Frau, die Bilder mit ihren Kindern in ihrem Profil hat, Cheyenne Nachrichten schreibt wie, du bist so hässlich, bin ich entsetzt. Da fragt man sich schon, was in den Menschen los ist.

Hattest du Angst um Cheyenne?

Natascha Ochsenknecht: Angst nicht direkt, aber natürlich einen großen Beschützerinstinkt. Das Schlimmste ist doch, wenn eine Mutter sieht, dass seine Kinder verletzt werden. Da werde ich zur Löwin.

Wie hast du dich, Cheyenne vor Mobbing-Attacken geschützt?

Cheyenne Ochsenknecht: Schützen kann man sich ja eigentlich nicht, weil es so einfach ist. Einfach eine Nachricht online zu schicken ist so leicht für den Mobber. Aber ich habe gelernt mich zu wehren und dass es mich nicht mehr so hart trifft. Klar, trifft es mich noch, wenn mir jemand schreibt, dich dumme Schlampe sollte man vergewaltigen, aber ich habe gelernt damit umzugehen.

Wie hast du es geschafft, einen Weg zu finden, mit Mobbing umzugehen?

Cheyenne Ochsenknecht: Ich habe ja angefangen es öffentlich zu machen und sehr viele Zuschriften bekommen, von Menschen, denen es ähnlich geht. Es hilft schon zu wissen, man ist nicht alleine. Darum habe ich auch das Buch geschrieben. Ich möchte damit Menschen helfen, die das gleiche erleben. Gemeinsam sind wir stark.

Wurden deine Geschwister auch gemobbt?

Cheyenne Ochsenknecht: Nicht so wie ich. Ich war ja immer die Kleinste und die beiden waren durch ihre Filmdrehs auch einfach selbstbewusster und konnten damit besser umgehen.

Musstest du dich auch Mobbing-Attacken stellen, Natascha?

Natascha Ochsenknecht: Klar, ich kenne das auch, aber nicht in dem Ausmaß. Ich war als Kind auch immer die Größte und ganz dünn. Da wurde man gehänselt, aber lange nicht so schlimm, wie Cheyenne es erleben musste. Online habe ich auch manchmal blöde Kommentare, aber bei mir trauen die sich das nicht.

 

In “Wehr dich!” schildern Natascha Ochsenknecht und Tochter Cheyenne, wie sie gegen den Hass im Netz kämpfen!

Oh je! Auch Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis durchleben gerade turbulente Zeiten!


Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel