Prinz Harry + Herzogin Meghan: Neues Rekordtief! Deshalb werden sie immer unbeliebter

Bei einer aktuellen "YouGov"-Umfrage ist die Beliebtheit von Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 40, von 43 Prozent im April auf aktuell 34 Prozent gesunken. "YouGov" ist eine Forschungs- und Marketingplattform, die Umfragen zu aktuellen Themen vornimmt.

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden immer unbeliebter

Bei Herzogin Meghan sinkt die Beliebtheit sogar noch weiter. Sie kämpft mit einem stetigen Rückgang ihrer Popularität. Im März 2021 äußerten sich noch 30 Prozent positiv über die Herzogin, im April sank der Wert bereits auf 29 Prozent und liegt aktuell bei gerade einmal 26 Prozent.

"YouGov" macht vor allem ihre Reaktionen zur Corona-Pandemie und die Äußerungen zum Rückzug aus Afghanistan für den Rückgang der Beliebtheit verantwortlich. Zwar würden sich Harry und Meghan bemühen, Anteilnahme an allen Geschehnissen zu zeigen, jedoch nur in ausschweifenden Kommentaren und Statements.

Verantwortlich seien die Äußerungen der Sussexes zur Corona-Krise und Afghanistan

In ihrem Statement zum Rückzug aus Afghanistan schrieben die Sussexes einen langen Text darüber, wie ergriffen sie seien, und forderten zum Spenden auf. Allerdings sprachen sie nicht davon, ob sie selbst spenden würden oder wie sie sich engagieren.

Mit demselben Vorwurf sah sich auch Herzogin Meghan konfrontiert, als sie zu ihrer Geburtstagsaktion aufrief. Sie forderte zwar Freunde auf, anderen Frauen, die in der Corona-Krise ihren Job verloren hatten, zu helfen, sagte jedoch nicht, ob sie selbst als Mentorin fungieren würde.

Das Interview von Harry und Meghan mit Oprah kam bei vielen ebenfalls nicht gut an

Das Interview mit Oprah Winfrey, 67, im Frühjahr und die nachfolgenden Auseinandersetzungen mit dem britischen Königshaus scheinen den Sussexes zusätzlich nicht gerade in die Karten gespielt zu haben.

Erst vor wenigen Tagen äußerte sich der Filmemacher Nick Bullen im Interview mit "Daily Mail" darüber, dass er davon ausgehe, dass die beiden in der Versenkung verschwinden, wenn sie ihren aggressiven Weg weitergehen.

Ihnen drohe dann höchstwahrscheinlich das gleiche Schicksal wie einst König Edward VIII., †77, und Wallis Simpson, †89. Edward gab seinen Thron auf, um die geschiedene US-Amerikanerin zu heiraten. Das Paar zog damals nach Frankreich, wo Edward, genau wie Harry jetzt, seine Memoiren schrieb.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

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