Prinz William & Herzogin Kate: Erster Auftritt nach Trauerfeier von Prinz Philip

Prinz William & Herzogin Kate: Erster Auftritt nach Trauerfeier von Prinz Philip

Prinz William und Herzogin Kate ehren Prinz Philip

Zurück im Royal-Alltag

Prinz William (38) und Herzogin Kate (39) besuchten wenige Tage nach Prinz Philips Beerdigung Kadetten der Royal Air Force in Ost-London. Als Zeichen des Respekts für Williams verstorbenen Großvater (1921 – 2021) trugen beide noch Schwarz bei diesem Termin. Wie im Video zu sehen, können William und Kate aber schon wieder lächeln.

William und seine Ehrenluftkommandantin

Am 95. Geburtstag von Queen Elizabeth durften sich William und seine Ehefrau das Trainingsgelände der Royal Air Force in London ansehen. Ihr Termin war ganz im Sinne von Prinz Philip. Williams Opa. Der Herzog von Edinburgh hatte eine wichtige Rolle beim Militär. Er war 63 Jahre lang Air Commodore-in-Chief der Luftkadetten, Ehrenmitglied und Schirmherr. 2015 hatte er seine Schirmherrschaft der Luftkadetten der Royal Air Force an Herzogin Kate abgegeben. Seither trägt sie den Titel Ehrenluftkommandantin.

Kate im Flugsimulator

Dreifaches „Hip Hip Hurra“ für Philip

Kate durfte sich bei ihrem Besuch außerdem in einen Flugsimulator setzen und machte dabei große Augen. Wie auf Wills und Kates Instagram-Profil „Kensington Royal“ in einem aktuellen Post erklärt wird, erwerben die Kadetten bei der Air Force Fähigkeiten und Qualifikationen in verschiedenen Disziplinen. Sie bekommen Überlebenstraining, lernen Erste Hilfe, Musik und sammeln dort Flugerfahrung.

Überraschungsbesuch für die Kadetten

Gruppenhauptmann Al Lewis verriet dem britischen „Hello“-Magazin, dass der Besuch eine Überraschung für die Kadetten war. „Es war eine wirklich einzigartige Erfahrung und die Kadetten fanden es erst eine Stunde vor ihrer Ankunft heraus.“ Weiter erzählt er über Will und Kate: „Es war auch für beide wunderbar, das wahre Erbe zu sehen, das der Herzog von Edinburgh hinterlassen hat.“

Am Ende des Besuchs gab es zu Philips Ehren von den Kadetten sogar ein dreifaches „Hip Hip Hurra“.

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