Prinzessin Diana (†36): Todesangst! Heftige Vorwürfe gegen die Royals

Hat man ihr nicht geholfen?

Prinzessin Diana starb bei einem tragischen Autounfall.

Vor allem ihr Sohn Harry (m.) gibt der Presse bis heute eine große Mitschuld an dem Unfall. 

Und auch eine frühere Vertraute von Diana schlägt nun in eine ähnliche Kerbe. Hat der Palast die Prinzessin nicht ausreichend vor der Presse geschützt?

Prinzessin Diana (†36) starb 1997 bei einem tragischen Autounfall. Besonders ihr Sohn Harry gibt der Presse daran bis heute eine große Mitschuld. Doch hätte das ganze Drama schon viel früher verhindert werden können, wenn der Palast rechtzeitig eingegriffen hätte? Dianas ehemalige Mitbewohnerin erhebt jetzt schwere Vorwürfe gegen die britische Königsfamilie.
 

Prinzessin Diana: Probleme mit der Presse 

Prinzessin Diana war die „Prinzessin der Herzen“. Beim Volk beliebt wie kein anderes Mitglied der Königsfamilie, war das öffentliche Interesse an ihr riesig. Egal, wohin sie ging, auf Schritt und Tritt folgten ihr Reporter, berichteten ständig und in allen Details über ihr Leben. Das Ganze gipfelte schließlich in Paris, als Dianas Wagen von Paparazzi verfolgt, von der Fahrbahn abkam und die Prinzessin bei dem Unfall starb. Doch schon lange vor diesem tragischen Ende hatte Diana immer wieder Probleme mit Reportern. Wie groß das Ausmaß war, enthüllt nun eine enge Vertraute. Und die schießt dabei scharf gegen die Königsfamilie.

Prinzessin Diana: So schlimm war die Situation wirklich  

Dianas Mitbewohnerin Virgina Clarke kannte die Prinzessin von Wales wohl so gut, wie kaum jemand sonst. Mehrere Jahre lang lebten die beiden gemeinsam in einer WG in London, bevor Diana zu Prinz Charles zog. Diana selbst hat sich später immer wieder gerne an diese Zeit erinnert, sie sogar als „großartig“ bezeichnet. Doch schon damals war die Presse ein großes Problem, enthüllt Virginia Clarke. Reporter, die durch Fenster spähten und an der Tür klingelten, Medien, die tagelang das Haus belagerten, in dem die jungen Frauen lebten. Für Diana und ihr Umfeld war das alles andere als angenehm. Virginia Clarke erinnert sich: 

Ich denke, man kann sagen, dass wir absolut keine Ahnung hatten, wie wir mit ihnen umgehen sollten. Es waren professionelle, erfahrene Reporter, die von überall her über uns herfielen.

Das klingt so, als seien Diana und ihr Umfeld mit der damaligen Situation schlicht überfordert gewesen. Doch warum bekamen sie vom Palast keine Hilfe? Diese Frage hat sich auch Virginia Clarke gestellt. 

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Prinzessin Diana: Verrat durch den Palast? 

Denn dass der Palast die Kapazitäten – und wohl eigentlich auch die Pflicht – gehabt hätte, um Diana im Kampf gegen die Presse-Meute zu helfen, steht völlig außer Frage. Doch Virgina Clarke enthüllt:

Interessanterweise hat keiner von uns, einschließlich Diana, Hilfe erhalten. 

Eine schockierende Aussage, vor allem wenn man bedenkt, dass die Royals durchaus die Mittel dazu gehabt hätten. Das sieht auch Virginia Clarke so. Denn dass der Königsfamilie klar war, wie ernst die Lage ist, zeigt eine erstaunliche Begebenheit, von der Virginia Clarke erzählt.

Man sagte uns, wir sollten unter unseren Autos nach Bomben suchen. Leider hatte keiner von uns das Handbuch für die Bombensuche gelesen, sodass wir nicht wussten, wo wir damit anfangen sollten. Die Situation war surreal. 

Eine Situation, die die beiden Frauen sicherlich in Angst und Schrecken versetzt hat. Es sind heftige Vorwürfe, die Dianas ehemalige Mitbewohnerin den Royals hier macht. Wussten sie etwa damals von einer konkreten Bedrohung gegen Dianas Leben – und unternahmen nichts weiter, als den beiden Frauen diesen Tip zu geben? Das wäre grob fahrlässig. Ob die Situation damals wirklich so ernst war, wissen wir natürlich nicht. Doch die Aussagen von Dianas ehemaliger Mitbewohnerin legen diesen schlimmen Verdacht nun sehr nahe: Die Königsfamilie könnte nicht genug getan haben, um Dianas Leben zu schützen. Vor dem Hintergrund, wie die Prinzessin von Wales schließlich starb, bekommen Virginia Clarkes Berichte noch einmal eine ganz besondere Tragik.

Verwendete Quellen: Gala

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