Queen Elizabeth: Für ihr Thronjubiläum wurde ein Gesetz geändert

Royal-News 2022 im GALA-Ticker

26. April 2022

Queen Elizabeth: Für ihr 70. Thronjubiläum tritt ein neues Gesetz in Kraft

Die Vorbereitungen für das 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth, 96, laufen bereits seit Monaten auf Hochtouren. Es sind mehrere öffentliche Feierlichkeiten und prunkvolle Feste geplant. Damit das gesamte britische Volk seine Königin hochleben lassen kann, wurde nun sogar ein neues Gesetz verabschiedet. Von Donnerstag, 2. Juni 2022, bis Samstag, 4. Juni 2022, dürfen Pubs in England und Wales im Rahmen des viertägigen Feiertagswochenendes bis 1:00 Uhr morgens geöffnet bleiben, wie "Mirror" berichtet.

Derzeit müssen Bars in Großbritannien die Sperrfrist um 23:00 Uhr einhalten, danach darf kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Doch zu diesem besonderen Anlass wird eine Ausnahme gemacht, um "die am längsten regierende Monarchin im Vereinigten Königreich zu feiern", teilt Minister Kit Malthouse in einem Statement mit.




Ein Leben für die Krone Die schönsten Bilder von Queen Elizabeth

25. April 2022

Queen Elizabeths besonderes Geburtstagsgeschenk: Sie kann ihre Pferde besuchen

Zu ihrem 96. Geburtstag war das sicher ein besonderes Geschenk: Queen Elizabeth reiste mit einem Helikopter zu ihrem Landsitz in Sandringham und konnte dort in der Grafschaft Norfolk ihre geliebten Pferde besuchen. Die Tiere sind ihre größte Leidenschaft. Die Monarchin saß gar länger im Sattel als sie auf dem Thron sitzt: Seitdem sie ein kleines Kind war, schwang sie sich aufs Pferd und ritt selbst im Alter von über 90 Jahren noch auf den eindrucksvollen Tieren. In den vergangenen Jahren wurde sie zwar nicht mehr beim Reiten gesehen, aber ihre Leidenschaft für Gestüte und die Pferdezucht verfolgt sie weiterhin mit großem Interesse. Einen Tag vor ihrem Geburtstag drückte die 96-Jährige ihre Liebe  auf besondere Weise aus: Die royale Familie veröffentlichte auf Instagram ein Foto der Queen zusammen mit ihren Ponys "Bybeck Katie" und "Bybeck Nightingale".

https://www.instagram.com/p/CcllJjSs30h/

Die Briten dürften sich über die Bilder der Queen freuen, denn das Staatsoberhaupt schien ganz die Alte zu sein: Gewohnt schick gekleidet und munter wurde sie zusammen mit ihrem guten Freund und Manager John Warren  auf ihrem Weg zu ihren Pferden fotografiert, "Express" veröffentlichte die Fotos. In letzter Zeit gab es immer wieder Grund zur Sorge um die Gesundheit der Monarchin. Zudem war sie an ihrem Geburtstagswochenende fast in einen Autounfall verwickelt.

Prinz Edward und Sophie von Wessex mit scharfer Kritik konfrontiert

Gegenwind im Paradies: Prinz Edward, 58, und Gräfin Sophie von Wessex, 57, werden nicht überall auf ihrer Karibikreise herzlich empfangen. Die Royals trafen laut "Mirror" bei ihrer Ankunft am Regierungsgebäude auf St. Vincent auf Demonstrant:innen, die lautstark und mit Plakaten für ein "Ende des Kolonialismus" skandierten und Entschädigungszahlungen forderten. Die Proteste folgten kurz nach Warnungen der Reparationsunterstützungskommission von Antigua und Barbuda, die das Paar aufforderte, "falsche Scheinheiligkeit" bezüglich der Sklaverei zu vermeiden. In einem offenen Brief an das Paar sagte die Organisation: "Wir hören die falsche Scheinheiligkeit derer, die vor Ihnen kamen [und erklärten], dass diese Verbrechen ein 'Fleck in Ihrer Geschichte' sind." Für die Betroffenen seien sie "die Quelle des Völkermords und anhaltender tiefer internationaler Verletzungen, Ungerechtigkeit und Rassismus."

Die Mahnung folgt rund einen Monat nach der Karibikreise von Prinz William, 39, und Herzogin Kate, 40, die sich ebenfalls mit Protesten wegen der Rolle der königlichen Familie in der Kolonialvergangenheit Großbritanniens auseinandersetzen mussten. Bei einem Staatsessen am Mittwoch, dem 23. März 2022, drückte der älteste Sohn von Prinz Charles, 73, zwar sein Bedauern über die britische Geschichte der Sklaverei aus, entschuldigte sich jedoch nicht und erwähnte auch keine möglichen Reparationszahlungen. "Ich möchte meine tiefe Trauer zum Ausdruck bringen. Sklaverei war abscheulich. Und es hätte nie passieren dürfen", erklärte er indes vor den Gästen von Jamaikas Generalgouverneur Patrick Allen, 71. "Ich stimme meinem Vater, dem Prinzen von Wales, voll und ganz zu, der letztes Jahr in Barbados sagte, dass die entsetzliche Gräueltat der Sklaverei unsere Geschichte für immer befleckt. Ich möchte mein tiefes Bedauern zum Ausdruck bringen. Die Sklaverei war abscheulich. Und sie hätte niemals stattfinden dürfen."

Royal-News der vergangenen Wochen

Sie haben News verpasst? Die Royal-News der letzten Woche lesen Sie hier.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, express.co.uk, instagram.com

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel