Ruth Moschner: Bodyshaming! "Das macht Sie dick"

Krasser Vorfall auf TV-Gala

Ruth Moschner berichtet von einer schlimmen Erfahrung.

Bei einem Event wurde die sonst so strahlende Moderatorin von einer Stylistin verunsichert.

Wie sie heute über den Bodyshaming-Vorfall denkt, erklärt sie jetzt.

Ruth Moschner, 45, berichtet von einem traurigen Bodyshaming-Vorfall, der sie in der Vergangenheit stark verunsichert hat.

Ruth Moschner: Bodyshaming-Skandal bei TV-Gala

Als Person des öffentlichen Lebens musste sich Ruth Moschner im Laufe der Jahre so einiges gefallen lassen. Auch das Thema Bodyshaming ist eines, welches der Moderatorin nicht verschont blieb. Bei Instagram berichtet sie jetzt von einem Vorfall, der sich vor einigen Jahren ereignete und der sie lange beschäftigt hat. Zu einem Foto von sich im gelben Kleid auf einer Gala schreibt Ruth: „Das Bild entstand vor einigen Jahren während einer Anprobe für eine große TV-Gala, die ich moderieren sollte. […] Ich wählte dieses Traumkleid aus und schlug es der mir vom Sender zur Seite gestellten ‚Stylistin‘ vor. Die Anführungszeichen deshalb, weil diese Person mir ja weder eigenständig Outfits vorgeschlagen hatte, was ja eigentlich ihr Job gewesen wäre.“

Und weil sie mir mit den Worten von diesem Kleid abriet: das Kleid würde doch sehr auftragen vor der Kamera, ‚das macht Sie dick‘.

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Ruth Moschner: „Verletzt und verunsichert“

Nach dem unangenehmen Ereignis beendete Ruth sofort die Zusammenarbeit mit der besagten Stylistin. Dennoch scheint es, als hätte das Bodyshaming im ersten Moment schon mitgenommen – denn ihr Traumkleid, auf das sie sich ja eigentlich sehr gefreut hatte, zog sie nach dem Kommentar nicht an:

Mal abgesehen davon, dass wir uns von einer negativen Wertung der Bezeichnungen ‚dick‘ oder auch ‚dünn‘ doch endlich verabschieden sollten, habe ich selbstverständlich seitdem nicht mehr mit diesem Menschen zusammengearbeitet. Ich fand mich damals eigentlich hübsch in dem Outfit, verzichtete aber dennoch, weil ich verletzt und verunsichert war.

Dennoch hat Ruth die Situation heute überwunden und lässt sich so schnell bestimmt nicht mehr vorschreiben, was sie anzuziehen hat: „Heute habe ich längst ein tolles Team um mich herum, dem ich vertrauen kann. Und ich bin natürlich auch wesentlich selbstbewusster. Ich erlaube mir, körperbetonte Kleidung, einen tiefen Ausschnitt oder einen weiten Rolli zu tragen, wenn ich mich darin wohlfühle.“

 

https://www.instagram.com/p/CVxtddFsdB7/

 

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