Sarah Ferguson: Royal Family rückt nach Andrews Klage "näher zusammen"

Ihre Ehe sollte nicht halten, ihre Freundschaft jedoch hat seit ihrer Scheidung 1996 bereits zahlreiche Krisen und Skandale im britischen Königshaus überstanden. Daran kann auch die Missbrauchsklage von Virginia Giuffre, die aktuell in den USA gegen Prinz Andrew, 61, läuft, nichts ändern. Dass Sarah Ferguson, 61, in schweren Zeiten noch zur Familie ihres Ex-Mannes hält, macht sie jetzt einmal mehr deutlich. 

Sarah Ferguson: Die Queen ist eine „ikonische Monarchin“

Vor allem für Familienoberhaupt Queen Elizabeth, 95, hat die Herzogin von York nur Respekt und liebevolle Worte übrig. "Sie ist eine außergewöhnliche, legendäre, ikonische Monarchin, die mit gutem Beispiel vorangeht… und selbst mit 95 Jahren noch weitermacht", schwärmt sie bei einem Event am Dienstagabend, 5. Oktober 2021, gegenüber "Good Morning Britain" von ihrer Ex-Schwiegermutter und fügt hinzu:

Muss Sarah Ferguson im Prozess gegen Prinz Andrew aussagen?

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die 61-Jährige möglicherweise im Rahmen der Klage, in der Prinz Andrew des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wird, aussagen muss. Es heißt, die Anwälte der Klägerin seien gespannt darauf, sie zum Alibi des Herzogs zu befragen. Während Virginia Giuffre anklagt, 2001 als 17-Jährige zum Sex mit ihm gezwungen worden zu sein, behauptet Andrew, sich zum angegebenen Zeitpunkt mit einer seiner Töchter in einem "Pizza Express" befunden zu haben.

Trotz Scheidung vor 15 Jahren Deshalb steht Sarah Ferguson weiterhin hinter Prinz Andrew

Laut der britischen Zeitung "Telegraph" soll sich die Queen dazu bereit erklärt haben, die Kosten für Andrews Verteidigungsteam zu tragen. Berichten zufolge kommt die Monarchin seit Anfang vergangenen Jahres mit ihren Einnahmen aus dem Herzogtum Lancaster für den Rechtsstreit auf, hält demnach zu ihrem Sohn, der von seinen Tätigkeiten als Senior Royal zurücktrat, nachdem seine Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, †66, bekannt wurde.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, telegraph.co.uk

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