So viel nahm Lena Gercke in der Schwangerschaft mit Tochter Zoe zu

So viel nahm Lena Gercke in der Schwangerschaft mit Tochter Zoe zu

Lena Gercke wurde im Juli 2020 zum ersten Mal Mama

Nicht mehr allzu lange, dann feiern Lena Gercke und ihr Freund Dustin Schöne schon den ersten Geburtstag ihrer gemeinsamen Tochter. Im Juli wird die kleine Zoe ein Jahr alt. Und egal, wie stressig es auch manchmal sein kann, die 33-Jährige ist überglücklich mit ihrem Leben als Mama, wie sie ihren Fans in einer Instagram-Fragerunde erzählt. Doch die User stellen dem Model nicht nur Fragen rund um den Alltag mit Zoe, sondern auch zur Geburt. Und eine Frage brennt ihnen ganz besonders auf der Zunge: Wie viel hat Lena in ihrer Schwangerschaft zugenommen?

Lenas Bikini-Babybauch kurz vor der Geburt

Die 33-Jährige hat kein Problem damit, über ihr Gewicht während der Schwangerschaft zu sprechen. Wieso auch? „Unglaubliche 20 Kilos“ hat sie mit Zoe im Bauch zugenommen. Und zu dieser Antwort postet das Model auch noch ein Foto, welches sie zwei Wochen vor der Entbindung im Bikini zeigt. Ihre Babybauch-Fotos kamen bei den Fans und auch bei anderen Promis immer gut an. Blogger Riccardo Simonetti stellte sogar ein Bild der Schwangeren nach.

Im Video: So emotional war die Schwangerschaft für Lena Gercke

Lena Gercke: Weinend und verletzlich in der Schwangerschaft

Appell an andere frischgebackene Mütter

Nach der Schwangerschaft ließ sich Lena, was ihr „altes“ Gewicht und ihren Körper anging, überhaupt nicht stressen. Dieses Bild wollte sie auch an andere Mütter senden, wie sie im RTL-Interview nach der Geburt deutlich machte: „Da ist auch jeder Körper anders und da sollte man sich auch gar keinen Druck und gar keinen Stress machen […] Das dauert alles […] Bei der einen geht das schneller, bei der anderen dauert das ein bisschen länger.“

In ihrer Instagram-Story hat die 33-jährige Mutter aber noch einen dringenden Appell an andere Mamas. Es geht um das wichtige Thema Rückbildung. Nach der Geburt müssen sich Körper und vor allem Gebärmutter nämlich regenerieren und zurückbilden. Dabei helfen bestimmte Übungen, die Lena offenbar etwas schleifen ließ: „Ich habe nämlich viel zu früh wieder damit aufgehört. Ich habe nur circa zwei bis drei Monate Rückbildung gemacht und das war viiiiiel zu kurz. Mein Beckenoden ist jetzt nach neun Monaten leider immer noch nicht da, wo ich ihn gerne hätte. Ich darf immer noch nicht joggen. Und ich habe einfach (krankheits- und zeitbedingt) viel zu wenig dafür gemacht, dass ich mich jetzt dazu entschlossen habe, das Thema wieder anzugehen und mache ein bis zwei Mal in der Woche Rückbildungsübungen mit einer Trainerin.“ Sie habe aus ihren Fehlern gelernt und hofft, dass sie das auch an einige Follower weitergeben kann.

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