So will Britneys Vater seine Entlassung als Vormund abwenden

Britney Spears (38) will für einen neuen Vormund kämpfen – und das auch vor Gericht. Noch hat ihr Vater Jamie Spears (68) diesen Posten inne und die Pop-Prinzessin scheint zu glauben, dass er nicht unbedingt in ihrem Sinne handelt. Zuletzt soll die unabgesprochene Anstellung eines neuen Managers für Ärger zwischen Vater und Tochter gesorgt haben. Aber obwohl Britney schon einen Anwalt eingeschaltet hat, um Jamie die Vormundschaft entziehen, ist Letzterer überzeugt: Er macht seinen Job verdammt gut.

Wie TMZ berichtet, hat der US-Amerikaner bei Gericht Dokumente eingereicht, um genau das zu beweisen. Demnach habe er in den vergangenen Jahren alles dafür getan, ihr Vermögen bestmöglich zu verwalten und jeden von Britneys Aussetzern damit finanziell zu überbrücken. Angeblich habe er sie tatsächlich mehrfach vor Rechtsstreitigkeiten bewahrt und sie aus dem Schuldensumpf herausgeholt, sodass ihr Vermögen sich mittlerweile auf stolze 60 Millionen Dollar belaufe. Darum sehe der 68-Jährige keinen Grund, warum man ihn aus seiner Vormundsfunktion entlassen sollte.

In Bezug auf ihren neuen Manager betonte Jamie, dass er nicht verpflichtet sei, Britney oder ihren Anwalt über personale Veränderungen in Kenntnis zu setzen. Und außerdem sei dessen Vorgänger nicht urplötzlich von seinem Posten verschwunden – im Gegenteil: Sein Weggang sei sogar angekündigt gewesen. Britneys Ex-Manager und sein Team sollen das Management abgegeben haben, nachdem diese mehrfach Morddrohungen erhalten hatten.


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