Status-Quo-Bassist Alan Lancaster ist tot

Trauer bei den britischen Glamrockern: Alan Lancaster von den 70er-Jahre-Chartstürmern Status Quo ist tot. Der „Rockin‘ All Over the World“-Bassist litt an Multipler Sklerose.

Band gedenkt ihrem verstorbenen Gründungsmitglied

„Ich bin traurig von Alans Tod zu erfahren. Wir waren jahrelang Freunde und Kollegen und haben als ‚Frantic Four‘ gemeinsam mit Rick Parfitt und John Coughlan fantastische Erfolge gefeiert“, sagte Quo-Sänger Francis Rossi der Mitteilung zufolge. „Alan war ein zentraler Bestandteil des Sounds und des enormen Erfolgs von Status Quo in den 1960er und 1970er Jahren.“

Besonders zwischen 1973 und 1989 konnte man die Charts erobern. In der britischen Heimat wurde die Band mehrfach mit Silber- und Goldawards für ihre Verkaufszahlen ausgezeichnet. Im UK konnte man vier Mal auf Platz 1 der Albumcharts klettern. „Down Down“ von 1974 ist jedoch ihre einzige Nummer-1-Single in der Heimat. In Deutschland war „In the Army Now“ ihre erfolgreichste Single. 1986 konnte sie die Spitzenposition ergattern.

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Lancaster hatte die Band 1985 verlassen und anschließend auch juristische Auseinandersetzungen mit seinen früheren Band-Kollegen geführt. Für eine Reunion-Tour 2013/14 spielte er aber doch noch einmal mit der Stammbesetzung zusammen. Mit Rossi und Coughlan leben nun noch zwei der „Frantic Four“. Parfitt war 2016 gestorben.

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