Telefonterror: Netflix musste "Squid Game"-Szenen entfernen!

Die südkoreanische Serie „Squid Game“ hat sich in den vergangenen Tagen zu einem echten Netflix-Hit entwickelt! In der Thrillerserie erhalten hoch verschuldete Menschen wie Seong Gi-hun (Lee Jung-jae), Cho Sang-woo (Park Hae-soo) und weitere eine Einladung zu einem mysteriösen Überlebensspiel: Sie müssen mehrere Runden traditioneller koreanischer Kinderspiele überstehen, um am Ende ein Preisgeld von umgerechnet rund 33 Millionen Euro zu gewinnen. Der Haken: Wer verliert, wird umgebracht. Doch bei den Dreharbeiten ist den Machern ein klitzekleiner Fauxpas unterlaufen, der für eine Person große Auswirkungen hat: Netflix musste im Nachhinein sogar einige Szenen in den „Squid Game“-Folgen abändern!

Auf einer der geheimnisvollen „Squid Game“-Visitenkarten hat die Produktionsfirma nämlich aus Versehen eine Telefonnummer abgebildet, die es tatsächlich gibt: Die Nummer gehört einem koreanischen Mann, der seit dem großen Erfolg der Serie tagtäglich Tausende von Anrufen erhält. „Es ist so weit gekommen, dass die Leute aus Neugierde Tag und Nacht bei mir anrufen“, berichtete der Mann gegenüber Money Today und beschwerte sich: „Das saugt den Akku meines Handys leer und dann schaltet es sich ab.“

Netflix hat inzwischen Konsequenzen gezogen und die besagten Szenen abgeändert, um die Privatsphäre des Mannes zu schützen. Ein Sprecher des Streamingdienstes betonte bereits gegenüber The Independent: „Gemeinsam mit der Produktionsfirma arbeiten wir daran, diese Angelegenheit zu klären – einschließlich der Bearbeitung von Szenen mit Telefonnummern.“


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