Tournee erst 2022: Sinéad O'Connor macht eine Suchttherapie

Sin\u0026#233;ad O’Connor (53) zieht die Reißleine! Die Sängerin machte zuletzt kaum noch mit ihrer Musik, sondern mit Nervenzusammenbrüchen Schlagzeilen. 2017 hatte sie ein Video veröffentlicht, in dem sie unter Tränen über ihre Selbstmordgedanken und ihre Einsamkeit sprach. Noch heute hat sie mit psychischen Problemen zu kämpfen. In letzter Zeit häuften sich die Gerüchte, der mentale Zustand der Irin würde sich in der momentanen häuslichen Isolation rapide verschlechtern. Jetzt verkündete die Musikerin, dass sie sich therapeutische Hilfe holt – und deshalb ihre geplante Tournee verschiebt.

Die 53-Jährige teilte ihren Fans via Twitter den überraschenden Entschluss mit: “Alle meine Shows werden auf 2022 verschoben. Damit ich an einem einjährigen Trauma- und Suchtbewältigungsprogramm teilnehmen kann, weil ich traumatische sechs Jahre hinter mir habe und dieses Jahr an den Tiefpunkt kam – jetzt soll meine Heilung beginnen.” Die Sängerin deutete dabei auch an, dass sie eine geliebte Person verloren hätte, geht aber nicht näher darauf ein.

In ihrem Statement erklärte sie weiter, warum sie sich zu diesem Schritt entschieden hat: “Ich bin mit vielen Traumata und Missbrauch aufgewachsen und dann ins Musikgeschäft eingestiegen. Ich habe nie gelernt, ein normales Leben zu führen – nahm mir keine Zeit, zu heilen.” Sin\u0026#233;ad habe sich in den letzten 43 Jahren zu sehr an den Konsum von Marihuana gewöhnt und in den letzten sechs Jahren eine Sucht zu einer weiteren Droge entwickelt, die sie aber in ihrem Post nicht benannte.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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