Travis Scotts Astroworld-Tragödie: Eine Frau verlor ihr Baby

Es soll noch mehr Tote und Verletzte gegeben haben, als bisher angenommen. Im November 2021 kam es während des Konzerts von Travis Scott (31) beim Astroworld Music Festival in Houston zu einem schrecklichen Ereignis: Durch eine Massenpanik im Publikum starben zehn Menschen, viele weitere wurden verletzt. Nun ging aus einer neuen Klage gegen Travis hervor, dass eine Frau aufgrund der Vorfälle bei seinem Konzert ihr Kind verloren haben soll.

Laut Fox News wandten sich Shanazia Williamson und ihr Mann Jarawd Owens aus dem US-Bundesstaat Ohio an die Justiz. Bei dem Festivalbesuch soll die Frau in die Massenhysterie hineingeraten sein und dadurch ihr ungeborenes Kind verloren haben. Die Klägerin wurde anscheinend in der Menge gequetscht und es wurde auf sie getrampelt – dadurch habe sie Verletzungen am Körper erlitten. Die Glaubwürdigkeit dieser Anschuldigung wird nun geprüft, da die Fehlgeburt angeblich nicht in Houston nachgewiesen wurde und es bisher auch keine Informationen darüber gibt, wie weit fortgeschritten Shanazia in der Schwangerschaft war.

Wenn diese Klage sich als wahr erweist, bedeutet es, dass nicht zehn, sondern elf Menschen während Travis‘ Konzert gestorben sind! Von Schuldgefühlen geplagt, rief der Rapper bereits ein Hilfsprogramm namens HEAL in die Welt. „In den letzten Monaten habe ich mir Zeit und Raum genommen, um zu trauern, nachzudenken und meinen Teil zur Heilung meiner Community beizutragen“, erklärte der Musiker seinen Fans auf Instagram.


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