Trump 2024? Clooney sieht Trump im Gefängnis, nicht im Wahlkampf

Der Hollywoodstar kann sich nicht vorstellen, dass der scheidende US-Präsident noch einmal gewählt werden würde. Statt im Weißen Haus sieht George Clooney Donald Trump eher in Handschellen.

Das hat für ihn vor allem auch mit dem politischen Machtwechsel in den USA zu tun. Die Amtsübergabe von Donald Trump an Joe Biden am 20. Januar “wird etwas verändern”, ist sich Clooney sicher.

George Clooney und Joe Biden: Der Schauspieler ist ein Unterstützer des künftigen US-Präsidenten. (Quelle: imago images / ZUMA Wire)

“Mache mir keine Sorgen”

Zu Trumps Andeutungen, bei der Wahl 2024 erneut anzutreten, hat der 59-Jährige eine klare Meinung. “Da mache ich mir überhaupt keine Sorgen”, betonte Clooney im Gespräch mit dem “Süddeutsche Zeitung Magazin”. Eher als im Weißen Haus sieht er den Republikaner an einem ganz anderen Ort: im Gefängnis.

Er könne sich vorstellen, dass Trump “bald in einem Overall steckt, der zu seiner Hautfarbe passt”, sagte der Schauspieler in Anspielung auf die meist orangefarbene Gefängniskleidung in den USA. “Ich glaube, wenn jemand aus meiner Familie an Covid-19 gestorben wäre, würde ich ihn verklagen”, fügte er mit Blick auf Trumps Umgang mit der Corona-Pandemie hinzu.

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Es ist nicht das erste Mal, dass sich George Clooney kritisch gegenüber Donald Trump äußert. Er engagiert sich schon lange politisch für die Vereinten Nationen, arbeitete zur Krisenregion Darfur im Sudan und kämpft für Klimaschutz. Er ist mit der erfolgreichen Menschenrechtsanwältin Amal Clooney verheiratet, die beiden haben seit 2017 Zwillinge.

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