Vater nicht mehr Vormund: Britney hat vor Glück geweint

So reagierte Britney Spears (39) auf das Urteil im Vormundschaftsprozess. Die Musikerin kämpft bereits seit Monaten vor Gericht dafür, dass ihr Vater Jamie Spears (69) nach 13 Jahren als ihr Vormund ersetzt wird. Am Mittwoch erfüllte ihr eine Richterin diesen Wunsch und erklärte John Zabel vorübergehend zu ihrem neuen Vormund. Als Britney davon erfahren hat, soll sie vor Freude in Tränen ausgebrochen sein.

Als diese Entscheidung gefallen ist, war die 39-Jährige selbst nicht vor Gericht anwesend. Wie ein Insider gegenüber Page Six verriet, soll die „Toxic“-Interpretin aber überglücklich gewesen sein, als sie die Nachricht erreicht hat: „Britney ist in Tränen ausgebrochen, als sie von der Entscheidung der Richterin erfahren hat. Sie dachte schon, dass der Tag niemals kommen würde, an dem die Kontrolle, die ihr Vater über jeden Aspekt ihres Lebens ausgeübt hat, enden würde. Aber jetzt ist es endlich soweit.“ Die zweifache Mutter soll vor lauter Freude sogar auf und ab gesprungen sein. „Sie war seit 13 Jahren nicht mehr so glücklich“, wusste die Quelle.

Die zuständige Richterin Brenda Penny beschrieb Jamie und Britneys bisheriges Verhältnis als „toxisch“. „Die derzeitige Situation ist unhaltbar“, erklärte sie ihren Entschluss. Sie sei davon überzeugt, dass Jamies Absetzung in Britneys bestem Interesse sei.


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