Während Schwangerschaft: Wurde Meghan im Stich gelassen?

Stärkte ihr etwa keiner den Rücken? Im Oktober des Jahres 2018 hatten Herzogin Meghan (38) und ihr Mann Prinz Harry (35) offiziell publik gemacht, dass sie Nachwuchs erwarten würden. Daraufhin hätte der ehemaligen Suits-Darstellerin eigentlich eine besonders aufregende Schwangerschaftszeit bevorgestanden – doch diese war nicht immer einfach: Als Mitglied der britischen Königsfamilie stand sie stets unter der genauen Beobachtung der Medien. Bei dieser Herausforderung fühlte sich Meghan von den Royals offenbar im Stich gelassen!

BBC liegen jetzt Gerichtsdokumente vor, die aus einer Klage der Herzogin gegen mehrere britische Zeitungsverleger hervorgehen. Denn die Mutter des kleinen Archie Harrison (1) sei in Großbritannien zum Protagonisten vieler falscher und schädlicher Artikel geworden. “Diese verursachten einen enormen emotionalen Stress und Schäden an ihrer psychischen Gesundheit”, heißt es in den Papieren. Zu dieser Zeit seien ihre Freunde sehr besorgt um sie gewesen, zumal sie damals ja schwanger war. “Sie bekam keinen Schutz von der Monarchie und durfte sich nicht verteidigen”, lautet es in den gerichtlichen Dokumenten.

Nach der ersten Anhörung eines Richters im Mai habe dieser einige der Punkte aus der Anklage gestrichen. Darunter unter anderem, dass die Verleger “unehrlich” gehandelt hätten. Der Jurist habe auch zurückgewiesen, dass die Journalisten absichtlich Themen zwischen Meghan und ihrem Vater “aufgewühlt” hätten. Zusätzlich hätten die Beschuldigten alle Punkte dementiert und angekündigt, die Anklage anzufechten.


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