Warum Meghan zur Krisensitzung nicht zugeschaltet wurde

Am Montag fand auf dem Landsitz der Queen das Krisentreffen der britischen Royals statt. Auch Meghan hätte bei dem Gespräch teilnehmen sollen, hat sie aber nicht. Jetzt erklärt die Herzogin von Sussex warum.

Wurde Meghan ausgeschlossen?

Viele britische Medien spekulierten, warum die ehemalige Schauspielerin vom Gespräch ausgeschlossen wurde. Die “Sun” zum Beispiel berichtete, dass die Queen mit ihrem Enkel allein sprechen wollte. In der “Daily Mail” war von Sicherheitsvorkehrungen die Rede. Man habe befürchtet, das Gespräch könnte abgehört werden.

Einen Tag später meldet sich der Kensington Palast zu den Spekulationen selbst zu Wort. Demnach sei Herzogin Meghan nicht mit Absicht vom Krisentreffen ausgeschlossen worden. Die Entscheidung habe das Paar selbst getroffen. “Am Ende entschieden die Sussex, dass es nicht notwendig sei, dass die Herzogin dabei ist”, teilte ihr Sprecher der “Daily Mail” mit.

Queen sichert Unterstützung zu

Nach dem Krisentreffen hatte Königin Elizabeth II. auf ihrer offiziellen Webseite ein Statement veröffentlicht, in dem es heißt, dass sie Harry und Meghan Unterstützung zusichere und ihnen helfen möchte, “ein neues Leben als junge Familie” aufzubauen.

Das offizielle Statement der Queen. (Quelle: royal.uk)

“Obwohl wir es bevorzugt hätten, wenn sie Vollzeit-Mitglieder der royalen Familie geblieben wären, respektieren und verstehen wir ihren Wunsch, ein unabhängigeres Leben als Familie anzustreben.” Dennoch seien Harry, Meghan und Archie weiterhin ein “wertvoller Teil” ihrer Familie, so die 93-Jährige.

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Zudem hieß es in dem Statement, dass die britischen Royals zu einer Einigung gekommen seien. Eine “finale Entscheidung” werde jedoch erst “in den kommenden Tagen” erwartet.

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