YouTuber canceln Adoption, weil Kinder-Posts verboten sind

Auf Nikki und Dan Phillippi prasselt ein gewaltiger Shitstorm nieder! Die YouTube-Stars kündigten ihren Fans im Jahr 2018 an, ein Kind aus Thailand adoptieren zu wollen. Letztendlich entschieden sie sich allerdings gegen die Adoption – weil sie das Kind nicht im Netz hätten präsentieren dürfen. Drei Jahre nach der Veröffentlichung erweckte die Aktion erneut große Aufmerksamkeit mit weitreichenden Folgen für die Eheleute: Nikki und Dan kassierten eine Menge Unverständnis und Kritik!

In einem YouTube-Video erklärten die zwei Webstars, dass es in Thailand ein Gesetz gebe, welches es den Eltern verbietet, online über ihre adoptierten Kinder zu sprechen oder Fotos und Videos von ihnen zu posten – dieses Verbot gilt für ein Jahr nach der Adoption. “Und das – ich meine, Nikki hat einen YouTube-Kanal und wir teilen eine Menge”, empörte sich Dan. Die Internetgemeinde ist absolut schockiert über ein derartiges Verhalten: “Das sind die schlimmsten Menschen überhaupt. Ich habe die Nase voll von solchen Influencern. Alles, was die interessiert, ist ihr Content”, ätzte ein fassungsloser Twitter-Nutzer.

Das ist allerdings nicht die einzige Aktion, mit dem die Influencer den Groll ihrer Fans auf sich zogen: Nachdem ihr Familienhund Bowser den kleinen Sohn des Paares gebissen hatte, ließen sie den Vierbeiner umgehend einschläfern – anstatt sich um eine andere Lösung zu bemühen. “Es tut mir leid, dass ihr dachtet, euren Hund zu töten wäre die beste und einzige Option”, kritisierte eine Instagram-Userin.


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