"Bully": Ich habe ihm noch auf Mailbox gesprochen

Berlin (dpa) – Der Tod seines Comedykollegen Mirco Nontschew hat Michael „Bully“ Herbig nach eigenen Worten den Boden unter den Füßen weggezogen.

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„Ich hatte zu dem Zeitpunkt, als uns die Nachricht erreicht hat, im Schneideraum zu tun. Ich war damit beschäftigt“, sagte der 53-Jährige dem Sender RTL. „Ich glaube, wir hatten die ersten beiden Folgen geschnitten gehabt. Und ich bin raus, bin nach Hause gefahren und hab ihn angerufen. Ich habe ihn nicht erreicht und Mirco auf die Mailbox gesprochen. Ich wollte ihm sagen, wie großartig er wieder ist und wie toll und dass er sich da keine Sorgen machen muss, es wird spitze.“

Herbig fügte nachdenklich hinzu: „Er hat dann nicht zurückgerufen. Und das Wochenende drauf, also vier, fünf Tage später, habe ich die Nachricht bekommen. Das hat einem schon den Boden unter den Füßen weggezogen. Das war nicht einfach, auch fürs ganze Team.“

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Verarbeitet sei der Verlust noch nicht, so der Comedian. „Das wird auch noch eine ganze Weile dauern, weil man ja noch damit beschäftigt ist und immer wieder damit konfrontiert wird. Ich bin nur froh, dass wir uns entschieden haben, das so zu zeigen. Ich glaube, es wäre ein ganz großer Fehler gewesen, es nicht zu tun oder ihn rauszuschneiden. Das hätte er auch nicht gewollt.“

Der Tod von Nontschew („RTL Samstag Nacht“) hat im Dezember vergangenen Jahres viele Menschen erschüttert. Er starb mit 52 Jahren. Da war die neue Staffel der Comedyserie „LOL – Last One Laughing“ für Amazon Prime Video mit ihm schon produziert.

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