Christina Dimitriou wurde als Schülerin misshandelt

In der Dschungelshow geht es nicht immer nur lustig zu. Realitysternchen Christina Dimitriou erzählt jetzt in der Sendung von einer schlimmen Erfahrung, die sie als junges Mädchen machen musste. 

Brennende Zigaretten in den Mund gestopft

“Die haben sogar brennende Zigaretten in meinen Mund gestopft. Ich konnte mich nicht wehren, die haben mich mit zwölf Leuten festgehalten”, berichtet das Realitysternchen. Sie fühlte sich hilflos. “Zum Schluss wollten die mich ausziehen, damit ich nackt mit der Bahn nach Hause hätte fahren müssen.” Das sei ihnen allerdings nicht gelungen. Ihr sei zwar der Schmuck geklaut worden, aber die Gruppe habe es nicht geschafft, sie auszuziehen.  

Für Christina ist diese Misshandlung auch heute noch schwer zu verkraften. Als sie darüber redete, kamen ihr die Tränen. Sie habe nach dem Überfall zehn Tage lang im Krankenhaus bleiben müssen, die Ärzte fürchteten damals, dass ihr Kiefer gebrochen sein könnte. Essen und trinken konnte sie nur durch einen Strohhalm.

“Das sind keine Menschen” 

“Ich kann nur jedem raten, mit den Eltern zu reden”, empfiehlt Christina allen, die etwas ähnliches durchmachen mussten. Sie selbst habe eine sehr starke Mutter, die ihr durch die Zeit half. “Die Menschen, die sowas machen, sind ehrenlos”, findet sie. “Das sind keine Menschen, das sind Unmenschen.” Zwei Jahre nach dem Vorfall habe sie die Schule gewechselt. Sie habe es an ihrer alten Schule nicht mehr ausgehalten.  

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“Deswegen bist du so, wie du bist. Das formt ja einen Menschen”, antwortet Oliver auf die Ausführungen seiner Mitstreiterin. Und die resümiert: “Seitdem das passiert ist, fällt es mir schwer mich zu öffnen. Ich habe Freundinnen, aber es fällt mir schwer, denen zu vertrauen.”  

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