Dschungelcamp Tag fünf: Wenn dir das Leben Zitronen gibt

Im Dschungelcamp will einfach keine gute Stimmung aufkommen. Schuld sind erneut die Miesepetras Danni und Elena. Selbst eine Zitrone kann die beiden nicht aufheitern: Gelb allein macht eben auch nicht glücklich.  

“Das ist doch scheiße hier, dass ich nicht weiß, wo die Kacke ist”, lautet die Erkenntnis an Tag fünf von Daniela Büchner. Die Nerven liegen blank wie ein Nacktmull auf den Feldbetten der Dschungelcamper. 

Wieder nur Reis und Bohnen 

Die eine sucht ihren Hut, die andere ihr Kissen, dann noch ständig dieser Regen. Alle haben gewissermaßen die Hosen und Nasen voll. Unterhosen trocknen im Dschungel nicht, regelmäßigen Stuhlgang haben nur etwa 50 Prozent der Dschungelcamp-Bevölkerung und dann bricht Danni auch noch die Prüfung ab: null Sterne gleich null essen gleich null Bock mehr.  


Da kommt eine Schatzsuche doch wie gerufen. Auch wenn sich der schöne Raúl Richter dabei als Totallangweiler entpuppt –  Karussells mag er nicht. Der Mann, der einst den Sohn von Jo Gerner spielte, bleibt sich drehenden Oberflächen gerner fern, denn da wird ihm immer schlecht. Umso beachtlicher, dass er sich folgender Schatzsuche stellt, die seine Mitcamper im Nachhinein als “Wow, voll schwer”, “sehr schwer” oder “mega schwer” bezeichnen werdenden. Hinsetzen, drehen, aufstehen, geradeaus laufen und die richtigen Bilder umdrehen. Außerordentlich schwer.  

  • Erkenntnisse aus Folge fünf
  • Prince Damien war zum ersten Mal groß auf dem Klo
  • Danni hat keine Angst vor Schlangen und Ratten, sie hat Panik
  • Elena denkt, bis man “eine Panikattacke hat, braucht das mega viel”  
  • Sonja würde gerne einmal mit Sven “so richtig trainieren” 

Der Schatz ist Elena ein gelber Dorn im Auge 

Elena: “Ich hasse Zitronen.” (Quelle: TVNOW)

Der nach zahlreichen Drehungen fast reihernde Raúl schafft es mit seiner Begleitung, der anmutenden Anastasiya, tatsächlich diese Schatzsuche erfolgreich zu bewältigen und erspielt für sich und seine Truppe einen wahrhaftig wohltuenden Schatz: eine Zitrone. 

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Wenn dir das Leben Zitronen gibt, dann mach einen Reis-Bohnen-Kompott davon. Da kann man sich doch nur freuen. Sonja Kirchberger läuft schon das Wasser im Mund zusammen: “Das wird eine Geschmacksexplosion”. Raúl bekommt leichte Tränen in den Augen, Toni Trips sieht sich bereits im Foodheaven, hier ein bisschen geriebene Zitronenschale, da ein Spritzer Zitrone, das Leben ist schön. Bis allesamt von der dauer sauren Elena aus ihren von Zitronensaft feucht gewordenen Träumen gerissen werden: “Ich bin allergisch gegen Zitrone, also nichts ins Essen machen.” Sauer macht manchmal eben wirklich lustig. 

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