Krimi-Tipps am Dienstag

Im "Tatort" (Das Erste) ist eine künstliche Intelligenz die einzige Zeugin für das Verschwinden eines Mädchens. In "Unter anderen Umständen" (ZDFneo) bedroht ein Ex-Häftling Kommissarin Winter. Später muss der kauzige "Professor T." (ZDFneo) einen Ritualmord aufklären.

20:15 Uhr, BR, Tatort: KI

Im Fall der verschwundenen Melanie machen Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) eine merkwürdige Entdeckung: Eine Stimme aus dem Laptop des Mädchens fragt nach Melanie. Was die Kommmissare zuerst für einen Chatbot halten, entpuppt sich bald als hochkomplexe künstliche Intelligenz (KI). Am "Leibniz-Rechenzentrum" in München ist man entsetzt. Niemand kann sich erklären, wie dieses Programm aus einem laufenden EU-Projekt auf den Laptop des Mädchens gelangen konnte. Nachforschungen ergeben schnell, dass das Forschungsprojekt gehackt und eine Kopie der geheimen Forschungs-KI namens "Maria" erstellt wurde.

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20:15 Uhr, ZDFneo, Unter anderen Umständen: Tod eines Stalkers

Als Kommissarin Jana Winter (Natalia Wörner) ihren Sohn Leo zur Schule bringt, wird sie von Ricky Rehberg (Jan Georg Schütte), der soeben aus langer Haft entlassen wurde, bedroht. Rehberg schwört Rache. Er unterstellt Jana, sie sei schuld am Tod seiner Frau und seiner Tochter und droht, ihrem Sohn Leo etwas anzutun. Jana lässt sich zu der Aussage provozieren, dass sie, falls ihrem Sohn etwas zustößt, Rehberg töten werde. Als Rehberg am selben Abend mit einem Anruf bei Jana Winter vorgibt, dass er Leo in seiner Gewalt habe, fährt die Kommissarin panisch zu dessen Wohnung. Dort kommt es allerdings zu einer unerwarteten Wendung.

21:45 Uhr, ZDF, Professor T.: Maskenmord

Professor T. (Matthias Matschke) wird von Kriminaldirektorin Christina Fehrmann (Julia Bremermann) bei der Aufklärung eines Doppelmordes um Hilfe gebeten. Der Fall ist brisant: Für T.s Ex steht ihre Karriere auf dem Spiel. Die in Szene gesetzte Tötung an Staatsanwalt Krämer und seiner Frau gleicht einem Ritualmord vor 15 Jahren. Damals kam es dank Christina Fehrmann zu einer Verurteilung. Der vermeintliche Täter sitzt seitdem in der Psychiatrie und beteuert bis heute seine Unschuld.

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