Nach geplatztem „Höhle der Löwen“-Deal: Dagmar Wöhrl rechnet ab

Am Montagabend ergatterte Dagmar Wöhrl bei „Die Höhle der Löwen“ einen Deal für essbare Löffel. Jetzt kommt raus: Der Deal ist geplatzt – und die Investorin enttäuscht.

In der neuen Folge von „Die Höhle der Löwen“ wollten die Gründer Hemant Chawla (26) und Juliane Schöning (26) die Investoren mit einem essbaren Löffel für sich gewinnen. Nachdem sich das zunächst als schwierig erwies, ging Dagmar Wöhrl (66) schlussendlich einen Deal mit den Gründern ein, der inzwischen geplatzt ist. Auf Twitter rechnet sie jetzt mit den Gründern ab.

„Die Höhle der Löwen“: Die Gründer ließen den Deal per E-Mail platzen

Wie Dagmar Wöhrl in dem Video erzählt, hätten sich die „Höhle der Löwen“-Teilnehmer in einer E-Mail an die Investorin gewandt. Dort teilten sie mit, dass sie keine Beteiligung mehr wollten. Auch ein persönliches Gespräch haben die Gründer nicht gesucht.

Die ehemalige „Miss Germany“ Dagmar Wöhrl meint in diesem Zuge: „Es zeigt sich halt doch immer wieder, dass es Gründer gibt, die in die Sendung kommen, nicht um einen Deal zu bekommen, sondern eben die Sendezeit.“

Obwohl es die 66-Jährige bedauert, wünscht sie dem Duo weiterhin viel Erfolg. Die Fans finden die Aktion alles andere als gut. „Solche Pitches machen die Sendung kaputt“, schimpft ein User.  Ein anderer sagt über die Gründer: „Also noch unsympathischer kann man sich nicht machen!“

Gründer Hemant Chawla und Juliane Schöning und ihr essbarer Löffel „Kulero“ (© TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

„Die Höhle der Löwen“: Die knallharten Gründer und ihr essbarer Löffel „Kulero“

Der essbare Löffel der Gründer mit dem Namen Kulero basiert auf Kichererbsen und Getreide und soll als umweltfreundliche Alternative zu Plastik-Besteck gesehen werden. Dafür verlangten die beiden 200.000 Euro für gerade einmal zehn Prozent – das stieß den Löwen sauer auf.

Nach dem Investoren-Streit in der vergangenen Woche wollten Nils Glagau (45), Nico Rosberg (35) und Dagmar Wöhrl jetzt gemeinsam den Deal und machten ein Angebot: 200.000 Euro für 33 Prozent Firmenanteile. Die Gründer wollten jedoch nicht mehr als 15 Prozent hergeben, woraufhin die männlichen Investoren ausstiegen.

Nach einer kurzen Diskussion machte Dagmar Wöhrl schließlich den „Höhle der Löwen“-Deal für zehn Prozent Firmenanteile dingfest. Der weitere Verlauf der Geschichte ist jetzt bekannt.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel