"Grill den Henssler": "Ok, das wird nix!" Chryssanthi Kavazi spricht über erstes Date mit Tom Beck

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28. August 2023

„Das wird nix!“ Chryssanthi Kavazi spricht bei „Grill den Henssler“ über erstes Treffen mit Tom Beck

Sie sind ein Traumpaar, doch ihr erstes Date wäre fast zum Desaster geworden. Chryssanthi Kavazi, 34, schwingt in der VOX-Sendung "Grill den Henssler" den Kochlöffel und plaudert nebenbei mit Moderatorin Laura Wontorra, 34. Letztere weiß, was die Würze für ein gutes Gespräch unter Frauen ist und spricht den GZSZ-Star gleich mal auf seine Liebesanfänge mit Schauspieler Tom Beck, 45, an. Schon bei der Bestellung kam Genussmensch Chryssanthi damals offenbar ins Stutzen: Sie habe sich Spaghetti Carbonara und eine Weinschorle geordert, und das Objekt ihrer Begierde? "Er hatte Salat und eine Apfelschorle." Ups! Da war die Sache fast schon gegessen. "Und ich dachte, ok, das wird nix!", lacht die Deutsch-Griechin. 

Laura kramt daraufhin in der Gästekiste und zitiert Evelyn Burdecki, 34, die in einer der letzten Ausgaben der Kochsendung erklärt habe: "Wenn bei mir ein Mann beim ersten Date einen Salat bestellt, dann sortiere ich den direkt aus." Chryssanthi hatte mehr Geduld – und offenbar Durst. "Ich dachte auch, es wird schwierig. Dann habe ich ganz viele Weinschorlen getrunken – und dann war ich voll, dann ging's. Dann war er ganz ok." So ok offenbar, dass die Schauspielerin ihm eine zweite Chance geben wollte. "Und dann waren wir nochmal essen und dann hatte er eine Knoblauchpizza mit extra Knoblauch bestellt – und ich dachte: Eigentlich ein ganz guter Typ!" Wo sie und Tom sich zum ersten Mal begegneten, verrät die 34-Jährige dann auch noch: "Wir haben uns im Club kennengelernt. Da gab's noch kein Tinder." Es war ihr erster Tag an der Schauspielschule und sie wurden einander vorgestellt, verrät Chryssanthi. Geknutscht wurde da noch nicht. In der Zwischenzeit vermutlich öfter. Seit 2018 sind die Soap-Darstellerin und Beck verheiratet, haben inzwischen einen dreijährigen Sohn. Offenbar haben sie dann doch recht schnell reichlich Geschmack aneinander gefunden.  

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Bill Kaulitz kennt Hintergrundinfos zu „Die Bachelorette“

Jennifer Saro, 27, muss sich im großen Finale von "Die Bachelorette" zwischen Fynn, 26, und Adrian, 27, entscheiden. Wem die diesjährige "Bachelorette" ihre letzte Rose überreichen wird, ist auf RTL+ bereits zu sehen. Bill Kaulitz, 33, wusste von dem Ausgang der Kuppelshow anscheinend schon länger. Im gemeinsamen Podcast "Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood" verrät er seinem Bruder Tom Kaulitz, 33, jetzt brisante Hintergrundinfos zu der Sendung. "Ich habe Kontakte", leitet er ein. Eigentlich unterschreiben die Kandidaten der RTL-Sendung vor ab einen Vertrag mit einer Verschwiegenheitserklärung, die es ihnen untersagt, Details darüber preiszugeben. Mit dem Versprechen, seine Quelle nicht namentlich zu nennen, plaudert Bill jedoch einige Produktionsgeheimnisse aus.

"Ich weiß zum Beispiel, dass es so ist, dass die Produktion sagt: 'Na, vielleicht bleibst du nochmal dran oder lad ihn doch nochmal ein, weil Jenny in Wirklichkeit gar kein Interesse mehr hat'", so der "Tokio Hotel"-Sänger. "Die mischen sich schon ein und überreden auch teilweise die Junges, denn wie ich erfahren habe, wollten ganz viele sofort gehen, weil sie Jenny gar nicht so toll fanden." Auf Toms Nachfrage, warum die Kandidaten denn nicht von der "Bachelorette" überzeugt gewesen seien, erläutert Bill: "Jenny war nicht konsequent: Ich stehe auf ältere Männer, sagt sie dem einen, dann wiederum sagt sie: Ich will jemanden, der Keksi – ihr kleines Kind – akzeptiert und beim nächsten Satz meint sie, sie will keinen Ersatzvater und schmeißt jemanden deswegen raus." 

In einer Nacht der Rosen sei es dann laut Bill dazu gekommen, dass alle Kandidaten gehen wollten. Die Produktion hat offenbar handeln müssen. "Deswegen haben sie in der nächsten Nacht fünf nach Hause geschickt", weiß der 33-Jährige. Das sei keineswegs Jennifer Saros Entscheidung gewesen, vielmehr sei es habe man von der Produktion gesagt, es "wollen so viele gehen, wir müssen jetzt fünf rausschmeißen, sonst gehen die freiwillig", berichtet der Maulwurf weiter.

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Verwendete Quellen: spotify.com/"Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood", vox.de

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