Ließen Matthew Perrys "Friends"-Kollegen ihn etwa im Stich?

War ihr Zusammenhalt möglicherweise doch nicht so stark? Von 1994 bis 2004 unterhielten Jennifer Aniston (54), Courteney Cox (59), Lisa Kudrow (60), Matt LeBlanc (56), David Schwimmer (57) und Matthew Perry (✝54) mit der Sitcom Friends ein Millionenpublikum. Zwischen den Stars entstand in all den Jahren eine enge Freundschaft. Doch Ende Oktober starb Matthew völlig überraschend – er kämpfte beinahe sein Leben lang mit Suchtproblemen. Doch könnte es sein, dass seine Co-Stars ihm diesbezüglich zu wenig beistanden?

Ein Insider berichtet nun gegenüber Bild, dass Jennifer aktuell wohl ziemlich sauer auf ihre Kollegen sein soll. Angeblich findet die 54-Jährige nämlich, dass diese Matthew in seinen schwierigen Zeiten viel zu wenig unterstützt hätten. „Jennifer fühlte sich bei ihren Rettungsversuchen allein. Sie war immer wieder bei Matthew zu Hause, hat ihn ständig angerufen, wollte ihm Essen bringen. Kein anderer Kollege hat geholfen“, behauptet eine Vertraute der „Marley & Ich“-Darstellerin.

Matthew wurde am 28. Oktober von seiner Assistentin tot in seinem Whirlpool aufgefunden. Erste toxikologische Untersuchungen ergaben zu seinem Ableben bereits, dass der 54-Jährige kein Fentanyl oder Crystal Meth in seinem Blut hatte. Seine Todesursache wurde bisher noch nicht bekannt gemacht.


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